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Schönheit

Juli-Lebensweisheiten

Mittwoch, 6. Juli 2022
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Eine besondere Gabe des Sommers sind die Rosen. Schon seit Jahrtausenden blühen sie in den Gärten des Morgen- und Abendlandes. Wegen ihrer Schönheit, ihres Duftes und ihrer anmutigen Gestalt wird sie die „Königin der Blumen“ genannt. Die Rose fand mit ihrer Form und als Symbol rasch Eingang in die Kunst, in der Musik und in die Dichtung. Die Rosetten gotischer Kathedralen, die Oper „Der Rosenkavalier“ oder „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupery sind nur einige Beispiele. In den Volksmärchen ist die Rose ein Symbol für die Seele und für Jenseitiges. Die Rose ist im Traum häufig ein Symbol des Selbst. Als bekanntes Liebessymbol verweist sie darauf, dass der Träumende sich in der Liebe geborgen fühlt oder sich mehr der Liebe öffnen sollte.
„Die enge Verbindung der Rose zum Weiblichen ist auffallend und hat sehr alte Wurzeln. In der Mythologie des Altertums war die Rose Symbol und Attribut der Göttinnen Isis, Demeter und Aphrodite. Im Christentum wurde Maria mit der Rose abgebildet. Die Rosen sind Symbol für Schönheit, die mit innerer Reife zusammenhängt. Vor allem aber sind sie ein Symbol für Liebe und Eros. Sie versinnbildlichen Reinheit, Schönheit und Jugendfrische, das Erwachen und Erblühen eines Mädchens zur Frau.“
Jutta Schnitzer-Forster

„Sieh den Überfluss in der Natur, den Überfluss der Schönheit. Du brauchst nur deine Augen zu öffnen, empfänglich und aufmerksam zu sein. Beginne gleich jetzt, dir dessen immer mehr bewusst zu
werden, was im Leben wirklich wichtig ist, all dessen, was das Herz erfreut, den Geist erquickt und das Bewusstsein erhebt. Je mehr Schönheit du aufnimmst, desto mehr Schönheit kannst du ausstrahlen.
Je mehr Liebe du aufnimmst, desto mehr Liebe kannst du geben. Die Welt braucht immer mehr Liebe, Schönheit, Harmonie und Verständnis, und du bist es, der all dies weitergeben kann.“
Eileen Caddy

„Wenn eine Frau eine andere schön findet, kann man darauf schließen, dass sie sich selbst für noch schöner hält.“
La Bruyere

„Ach, wie bald, ach, wie bald, schwinden Schönheit und Gestalt.“
Wilhelm Hauff

Zillertaler Zeitung

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