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Festmesse „Sieben Jahre ewige Anbetung“

15. August, 09.00 Uhr, Pfarrkirche Zell am Ziller

Dienstag, 9. August 2022
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Am 15. August wird um 09.00 Uhr in der Dekanatspfarrkirche Zell am Ziller ein besonderes Jubiläum gefeiert, sieben Jahre ewige Anbetung.

Vor sieben Jahren sind der Pfarrgemeinderat, ein Anbetungsausschuss und viele Helfer darangegangen, eine ewige Anbetung einzuführen. Ewig bedeutet, dass das Allerheiligste immer zur Anbetung ausgesetzt ist und dass immer jemand da ist, rund um die Uhr, also 24 Stunden pro Tag. Es wurde ein Plan erstellt für die 168 Wochenstunden, damit jede Stunde durch einen Beter abgedeckt ist.
Am 15. August 2015 hat dann Weihbischof Hansjörg Hofer die ewige Anbetung in der Kapelle des Altenheimes feierlich eröffnet. Seither läuft die Anbetung ununterbrochen. Selbst während der Lockdowns konnten wir die Anbetung weiterführen. Auf Grund diverser Coronavorschriften haben wir damals die Anbetung  in den Jungscharraum verlegt und sind mittlerweile (Oktober 2021) in das „Engelberthaus“ im Widumsgarten umgezogen, wo wir eine Anbetungskapelle eingerichtet haben. Das Engelberthaus wurde aus Rachau in der Steiermark nach Zell transferiert, weil dort die Eltern des Seligen zeitweise gewohnt haben. Die weiteren Räume werden als Museum (Engelbertbiographie, Zillertaler Kirchengeschichte und Engelbertverehrung) eingerichtet.
 
Bei dieser Festmesse am 15. August – es wird die 61.358. Anbetungsstunde sein – wollen wir Gott besonders dafür danken, dass wir diese außergewöhnliche Gnadenquelle haben, dass es gelungen ist, die ewige Anbetung einzuführen und durch nunmehr sieben Jahre hindurch in Treue zu pflegen.
Die Anbetung ist – gerade in diesen turbulenten Zeiten – ein großer Segen für die einzelnen Beter, deren Angehörige, für die Pfarre, das Tal und weit darüber hinaus.
An der Anbetung sind an die 200 Leute beteiligt durch direkte regelmäßige Verpflichtungen (zumeist eine Wochenstunde), es sind Männer und Frauen im Alter zwischen 18 und 92 Jahren. Dreiviertel der Anbeter sind aus der Pfarre, ein Viertel kommt von auswärts. Eine Anbeterin fährt wöchentlich 80 km für jeweils zwei Nachtstunden.
Beim Festgottesdienst wollen wir besonders Gott danken und ihn bitten, dass uns diese Gnadenquelle immer, eben ewig, erhalten bleibe.

Zillertaler Zeitung

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