Corona - Auswirkungen für den Nachwuchssport

Elina beim Home-Training.

Tabea variiert den Handstand.

Alissa macht Gleichgewichtsübungen.

Marius beim Hometraining.

Statt Schwimmtraining gibt‘s eine Laufeinheit für Zoe.


Ohne erfolgreiche Nachwuchssportler gibt es auch keine Spitze. Die Unterstützung der österreichischen Nachwuchstalente auf dem Weg zur Spitzensportkariere liegt derzeit auf Eis. 

Diese hoffnungsvollen Nachwuchstalente bilden jedoch die Basis für spätere spitzensportliche Erfolge. Fakt ist, die fortwährende und effektive Laufbahnentwicklung ist das A und O um im Spitzensport erfolgreich zu sein. Das ist derzeit aber nicht der Fall.

Die hochdynamische Ausbreitung der Coronavirus-Infektionen hat nun seit fünf Wochen ihre Klauen um den Nachwuchssport gebreitet. Die ambitionierten, hoffnungsvollen Nachwuchstalente des Make It Happen Swim und Triathlon Zillertal liegen im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Trockenen. Seit 5 Wochen folgen die Youngs-ters den Ersatztrainingsplänen für das Wasser, müssen den online Trainingsplänen ohne persönliche Korrektur des Trainers folgen und verdienen größten Respekt, dass sie dermaßen ambitioniert dranbleiben.

„Es ist nicht vorstellbar, dass mit 1. Mai die Bäder aufsperren wie wir sie kennen“, so Sportminister Werner Kogler. Der Start der Badesaison ist auf unbestimmte Zeit verschoben. In gewissen Sportarten gibt es ab 1. Mai Lockerungen, Teile des Spitzensports können nun mit 20. April Indoor und Outdoor wieder mit dem Training beginnen. Die Regierung gibt dabei für den Sport den Rahmen vor. Wann für die Athleten des Make It Happen Zillertal normales Training wieder möglich ist, steht in den Sternen.

Die ideenreiche Improvisation im Home-Training hält uns noch über Wasser, aber ein Lichtblick wäre wünschenswert.