März- Lebensweisheiten


„Man soll stets dem Gebet den ersten Platz einräumen. Lebendig werden die Gebete, wenn sie ihre Quelle in der Liebe und im Opfer haben. Das Gebet soll in traurigen Stunden unser Trost, in den glücklichen unser Lobgesang sein. Immer soll es die beständige Freude unserer Seele sein. Es löst uns los von der Erde, von diesem Exil, und erhebt uns zum Himmel, zum Vaterland.“ 

Maria Valtorta

„Wir dürfen nicht übersehen, dass in den letzten Jahrzehnten ein Bruch in der generationenlangen Weitergabe des christlichen Glaubens im katholischen Volk stattgefunden hat. Es ist unbestreitbar, dass viele sich enttäuscht fühlen und aufhören, sich mit der katholischen Tradition zu identifizieren; dass die Zahl der Eltern steigt, die ihre Kinder nicht taufen lassen und sie nicht beten lehren .“ 

Papst Franziskus

„Bete unaufhörlich. Lass‘ dein Leben ein beständiges Gebet der Liebe und des Dankes sein. Das Leben ist sehr, sehr gut, denk aber immer daran, dass das Leben das ist, was du daraus machst. Wenn du also negativ bist, ziehst du Negativität an, und eine dunkle Wolke kommt über dein Leben und trennt dich von jenem höchsten Gut. Wenn du hingegen ständig positiv bist und das Gute in allem und jedem siehst, dann ist blauer Himmel und Sonnenschein rings um dich und in dir. Erfülle dein Leben mit Liebe, Glauben, Hoffnung und Glück. Lerne das Leben zu lieben, denn wenn du das tust, ist dein Leben ein beständiges Gebet, dann betest du wirklich ohne jede Unterbrechung.“

Eileen Caddy

„Gebete ändern nicht die Welt. Aber Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die Welt.“ 

Albert Schweitzer

„Für Wunder muss man beten, für Veränderungen muss man arbeiten.“

Thomas von Aquin