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Zillertaler Hausmannskost rockt das Donauinselfest

Mit David Hanser war erstmals ein Tiroler Betrieb bei diesem Event im Einsatz

Donnerstag, 4. Juli 2024
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Was haben WANDA, Wolfgang Ambros, Semino Rossi, Christina Stürmer, Ronan Keating, Peter Kraus, Thorsteinn Einarsson und David Hanser gemeinsam? Richtig! Sie alle waren Highlights beim diesjährigen Donauinselfest mit über einer Million Besuchern. Waren es einerseits die Stars der nationalen und internationalen Musikszene auf 14 Bühnen und 17 Themeninseln die das 4,5 Kilometerlange Festivalgelände rockten, so war es David Hanser der kulinarisch mit seinen Spezialitäten der Zillertaler Hausmannskost und als erster Tiroler Betrieb bei diesem Großereignis im Gastrobereich für Furore sorgte.

„Es war einfach unbeschreiblich“, so ein müder, aber freudestrahlender David, der nach drei mehr als intensiven Veranstaltungstagen der Zillertaler Zeitung erzählte wie es dazu kam: „Nach unserem so erfolgreichen Einsatz bei der nordischen Weltmeisterschaft in Seefeld juckte es mich schon lange, wieder einmal bei einem großen Event mit dabei zu sein. Geworden ist es das größte Event Österreichs – das Donauinselfest! Erste Gespräche fanden bereits im Oktober vergangenen Jahres statt. 400 Betriebe haben sich für DREI !!!! freie Plätze beworben. Eigentlich beinahe chancenlos! Und doch. Plötzlich kam im April 2024 die Zusage. Ab diesem Zeitpunkt gab es für mich und meinem Team nur mehr ein Motto: Vollgas! Und es hat sich gelohnt.“

Hunderte Tirolerinnen und Tirolern sowie Zillertalerinnen und Zillertaler waren während der drei Veranstaltungstage beim Stand der Zillertaler Hausmannskost immer wieder „auf a gschmachiga Stärkung“ anzutreffen. Besonders erfreut zeigte sich David aber, dass speziell unsere östlichen Nachbarn von den Zillertaler Spezialitäten total begeistert waren. Und so verwundert es auch nicht, dass der Veranstalter des Donauinselfestivals, noch während des Events, David für das kommende Jahr eine fixe Zusage erteilte. Das klingt doch ganz nach „Kulinarischer Werbeträger für das Zillertal“, oder?

red

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Zillertaler Zeitung

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