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März-Lebensweisheiten

Kreuz

Mittwoch, 22. März 2023
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Unzähligemal steht an unseren Straßen und Wegen das Kreuz. Am Lebensweg eines jeden Menschen treffen wir auch auf das Kreuz. Beim einen ist es größer und schwerer, beim anderen kleiner und leichter. Dem einen begegnet es öfter, dem anderen seltener. Es steht an unserem Weg in den verschiedenen Formen. Die Welt ist übersät mit Kreuzen. Jeder Mensch, jede Familie hat ihre Sorgen. Den größten Teil der Kreuze, obwohl von Gott zugelassen, zimmern sich die Menschen selbst, während sie diese mit ein wenig gutem Willen vermeiden könnten. Die gegenseitige Hilfe erleichtert das Kreuz; auch Jesus wurde von Simon von Cyrene geholfen, das Kreuz zu tragen. Wir dürfen uns des Kreuzes nicht entledigen, um es auf die Schultern anderer zu werfen, weil das Kreuz, das Gott uns gibt, den Schultern eines jeden angepasst ist. Im Evangelium sagt Jesus: „Wer mir nachfolgen will, verleugne sich selbst, nehme das Kreuz auf sich und folge mir nach.“ Kreuztragen ist die unentbehrliche Bedingung, um Jesus nachzufolgen.“

„Hinter jedem Schmerz und jedem Kummer, der uns gefangen nimmt, verbirgt sich eine Chance zum Wachstum.“
Jochen Mariss

„Als Jesus am Kreuze hing und seinem Tode nahe war, konnte er Gottes Gegenwart nicht mehr erfahren. Dennoch hielt er in liebendem Vertrauen an der Wahrheit fest, dass Gott mit ihm ist.“

Henri Nouwen

„Jesus hat das Kreuz auf sich genommen. Er hat das Kreuz getragen, sich ans Kreuz nageln lassen. Er ist am Kreuz gestorben. Ob wir das verstehen? Es ist eine Frage der Liebe!
Heribert Arens

Zillertaler Zeitung

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