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Seniorenbund Kaltenbach-Ried auf großer Fahrt

Mittwoch, 13. Oktober 2021
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Nachdem die geplanten Reisen im letzten Jahr wegen der Lockdowns abgesagt werden mussten, jetzt aber alle Teilnehmer geimpft bzw. die 3-G-Regel erfüllen, entschloss man sich, eine Reise durch Nordtirol, Südtirol und ins Trentino durchzuführen. Sozusagen ein Euregio-Projekt.

Es begann mit der Fahrt durch das Oberinntal, das Obere Gericht und dann über den Reschenpass hinunter ins Vintschgau. Nach einem gemeinsamen Frühstück bei Locherboden, und einem Fotostopp bei Graun, ging es mit einem Abstecher ins Münstertal nach Müstair in der Schweiz. Dort konnte die Klosterkirche des Klosters St. Johann mit ihren weltberühmten und gut erhaltenen Fresken aus dem 8. Jahrhundert bewundert und bestaunt werden. Dann ging es durch das Burggrafenamt ins Bozner Unterland nach Auer, wo Quartier bezogen wurde. Der nächste Tag brachte die Teilnehmer nach Madonna della Corona, einer Klosterkirche in den Felsen hoch über dem Etschtal. Hinunter ging es dann zum Mittagessen nach Bardolino mit einem längeren Aufenthalt, der genutzt wurde zum Flanieren am Gardasee, zum Einkauf oder einfach zum Besuch eines der vielen Straßencafés. Hansjörg, der Busfahrer der Zillertalbahn AG, brachte die Seniorinnen und Senioren wohlbehalten und zielsicher wieder zurück ins Quartier. Wegen sich anbahnenden schlechten Wetters wurde kurzfristig das Programm für den nächsten Tag etwas geändert. Den Vormittag nutzte man zu einem Kurzbesuch in Meran, der Nachmittag brachte eine sehr fachkundige und kompetente Führung in der Destillerie Roner in Tramin. Die Heimfahrt am nächsten Tag führte hinauf nach Weißenstein und über den Karer- und Nigerpass. Entlang der schneebedeckten Spitzen und Türme des Latemar und des Rosengartens erreichte man Kastelruth am Fuße des Schlern.
So ganz nach dem Motto des Seniorenbundes Kaltenbach-Ried GEMEINSAM statt EINSAM war die Reise wohl für alle eine bleibende Erinnerung. Dies auch Dank der Organisation durch Hansjörg Kreidl und der umsichtigen Umsetzung durch den Ausschuss mit der Obfrau Flörl Martina an der Spitze.
Als Zeichen der Anerkennung ist es wohl zu deuten, dass bereits vor der Ankunft zu Hause bereits Anmeldungen für das nächste Jahr getätigt wurden.

Zillertaler Zeitung

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