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Leserbrief

Was können wir tun um die Welt zu verändern?

Mittwoch, 28. Januar 2026

Schreiben Sie was Sie schon immer sagen wollten – dieser Platz ist reserviert für Ihre ganz persönliche Meinung!

Leserbriefe die an dieser Stelle veröffentlicht werden, geben nicht die Meinung des Herausgebers bzw. der Redaktion, sondern  die des Verfassers wieder. 


Was können wir tun um die Welt zu verändern? Was wäre, wenn jeder von uns mehr tun könnte, als er vermutet! Und es noch dazu relativ einfach wäre! Was können wir tun, um Kriege zu beenden? Was können wir tun, um eine Regierung zu erbitten, die sich wieder für uns, das Volk, einsetzt? Was können wir tun, um der Spaltung in der Gesellschaft entgegenzuwirken? Was können wir tun, um unserer Jugend wieder eine bessere Zukunft zu ermöglichen? Was können wir tun, um zur Verbesserung unseres Gesundheitssystems beizutragen? Was können wir tun, um … es gibt hier noch vieles was man einfügen könnte. 

Vielleicht fragt sich mancher, wie alle diese wichtigen, aber unterschiedlichen Bereiche, von denen man das Gefühl hat, sie entziehen sich unserem direkten Einfluss, zum Besseren verändert werden können.

Ich bin mir sicher, dass jeder von uns hier einen einfachen Beitrag leisten könnte.

Wir haben ein Mittel, mit dessen Hilfe wir mehr erreichen können, als wir uns jemals vorstellen können:

Den Rosenkranz! Voll Vertrauen und Hoffnung gebetet, hat er schon so vieles bewirkt. Es gibt es unzählige Beweise und Wunder! Als ein Beispiel möchte ich nur die Befreiung Österreichs von der Besatzung durch die Siegermächte nach dem Zweiten Weltkrieg und die Unterzeichnung des Staatsvertrages auf Grundlage unserer Neutralität nennen. Von rund 500.000 Betern des Rosenkranzsühnekreuzzugs wurde unsere Freiheit erbetet, während zB unsere östlichen Nachbarn erst 1989 frei wurden.

 Auch heute liegt es an uns, wie unsere Zukunft aussieht. Was vielen Generationen vor uns gelungen ist, kann auch heute den Betern gelingen. Wenn viele Menschen anfangen täglich den Rosenkranz zu beten, so werden sie sicher nicht nur in ihrem persönlichen Leben die Kraft des Gebets erfahren, sondern auch maßgeblich zu einer guten Zukunft für unsere Kinder und unser Land beitragen.

Im Gebet findet man auch die Kraft, den Menschen liebevoller zu begegnen, und so die Welt ein kleines Stück besser zu machen.

Weniger Jammern, weniger Angst davor, was andere über uns denken und reden, mehr Dankbarkeit, mehr Hilfsbereitschaft, mehr Nächstenliebe. Vielleicht genügt als Anfang schon ein Lächeln.

Der Verfasser ist der Zillertaler Heimatstimme bekannt, möchte jedoch aus beruflichen Gründen nicht namentlich genannt werden.

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