Mobilitätsplan: Drei Säulen für bessere Verkehrszukunft


Die neue Zillertalbahn, ein abgestimmtes Buskonzept und die Gästekarte als Fahrkarte: Diese drei Säulen sollen die staugeplagte Zillertaler Bevölkerung und die Gäste in Zukunft entlasten.

Die neue Zillertalbahn

Die erste Säule des Zillertaler Mobilitätsplans ist die neue Zillertalbahn. Sie soll mit Energie aus grünem Wasserstoff angetrieben werden. Das bedeutet, dass die Zillertalbahn 900.000 Liter Diesel im Jahr einsparen kann - und künftig CO2-frei und geräuscharm unterwegs sein wird. Es ist geplant, dass sich die Fahrzeit der neuen Zillertalbahn deutlich verringert. Fahrgäste sollen künftig völlig staufrei in nur 45 Minuten von Jenbach nach Mayrhofen kommen - mit dem REX zwei mal täglich sogar in 36 Minuten. Die Zillertalbahn investiert außerdem in moderne und komfortable Bahnhöfe. Busterminals und Park & Ride-Anlagen lassen Bahnhöfe wie jenen in Mayrhofen zu modernen Mobilitätsdrehscheiben werden - und das 365 Tage im Jahr.

Ausbau des Busnetzes

Zweite Säule ist der Ausbau des Busnetzes: Ziel ist das perfekte Zusammenspiel von Bus und Bahn. Dafür werden die Fahrzeiten abgestimmt, Verbindungen verlängert und der Fahrplan verdichtet. Bei der Planung steht die enge Zusammenarbeit mit den Gemeinden und den Tourismusverbänden im Mittelpunkt.

Gästekarte = Fahrkarte

Dritte Säule ist die Gästekarte, die zur Fahrkarte für alle öffentlichen Verkehrsmittel werden soll. Die Idee: In Zukunft sollen die Gäste des Zillertals die Angebotsausweitung des öffentlichen Netzes mitfinanzieren. Damit könnte ein Angebot geschaffen werden, das den Ansprüchen der Einheimischen und Gästen noch mehr entspricht.

Alle Infos zum Zillertaler

Mobilitätsplan gibt es auf

www.mobilitaetsplan.at       

pr