„Mein Lebenselexier sind die Berge & die Musik“

Besteigung des Moses Tower in Utah im Oktober 2016.

1968 ehelichte Leonhard Enthofer seine Frau Annemarie.

Leonhard Enthofer war 24 Jahre lang Bürgermeister der Gemeinde Bruck.

v.l. Robert Eberharter, Leonhard Enthofer, David Sporer und Josef Rieder.


Leonhard Enthofer, Jahrgang 1945, war von 1974 bis 1998 Bürgermeister der Gemeinde Bruck am Ziller. Zudem war er viele Jahre Bezirksgeschäftsführer des Tiroler Bauernbundes. 

Nach der Volksschulzeit in Bruck absolvierte Leonhard Enthofer die Landw. Landeslehranstalt in Imst und die Höhere Bundeslehranstalt in Salzburg. Weiters: Pädagogische Ausbildung in Wien mit Lehramtsprüfung sowie Ausbildung und Nebentätigkeit als „Allgem. beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger“. Beruflich war Hartl, wie er auch genannt wird, 40 Jahre lang als Wirtschaftsberater und Bezirkssekretär bei der Bezirkslandwirtschaftskammer im Bezirk Kufstein tätig. Große Freude bereitet ihm das Musizieren. So ist er das sechzigste Jahr aktives Mitglied der Musikkapelle Bruck sowie seit Bestehen aktives Mitglied der Bürgermeistermusikkapelle. Auch ist er seit mehr als 50 Jahren Mitglied bei der Feuerwehr. Neben der Musik sind die Berge seine große Leidenschaft. Zu seinen Hobbys zählen Bergsteigen, Klettern, Schifahren, Radfahren und Expeditionen, die ihn in fast alle Erdteile geführt haben. Seit seiner Pensionierung 2008 ist Leonhard Enthofer immer noch als Sachverständiger und Gutachter, speziell für Notare und Gerichte, tätig. Zahlreiche Auszeichnungen hat er schon bekommen, u.a. das Verdienstkreuz des Landes Tirol, das Ehrenzeichen des Tiroler Gemeindeverbandes, den Ehrenring der Gemeinde Bruck, die Verdienstmedaille in Gold des österr. Blasmusikverbandes, den Ehrenkranz der Tiroler Schützenkompanien und die Florianiplakette des Landesfeuerwehrverbandes.

Hartls Lebensphilosophie lautet: „Für die Familie da sein, Freundschaften pflegen sowie körperlich und geistig aktiv bleiben (Herausforderungen suchen und annehmen). Solange man noch irgendetwas tun kann, werde ich mich nicht in den Ruhestand begeben.“                

ah