Belebung von Maria Brettfall

Das Wallfahrtskirchlein Maria Brettfall wurde 1729 erbaut.

Harry und Mira betreiben das Gasthaus auf Maria Brettfall.


Strass Am Eingang des Zillertals thront auf steil aufragender Felsenwand das Wallfahrtskirchlein Maria Brettfall.

Der Legende nach liegt der Ursprung der Kiche in der Zeit, als der Bergbau das Land reich machte. Ein Bergknappe, dessen täglicher Weg zur Erzgrube über den Brettfallschrofen führte, soll an einem Baum oberhalb der heutigen Kirche ein Marienbild befestigt haben, um die Fürbitte der Gottesmutter zu erflehen. Dreimal fand er das Bild von unbekannter Macht dorthin versetzt, wo heute das Kirchlein steht. Auf dieses Zeichen des Himmels hin errichtete man zuerst eine kleine Holzkapelle. Das heutige Gotteshaus stammt aus dem Jahre 1729.

Jeden Sonntag ist um 15.00 Uhr ein Gottesdienst, der jeden 4. Sonntag im Monat musikalisch gestaltet wird, so am 27.5. vom „Arzberger Zwoagsang“, am 24.6. von den „Finken aus Finkenberg“, am 22. Juli von der „Familienmusik Rohregger“, am 26.8. von den „Geschwistern Ruepp“, am 23. 9. vom Kirchenchor Strass und am 21.10. vom „Frauenchor Thaur“.

Am 21.10. wird Roland Buemberger, Regens des Priesterseminars Innsbruck, die Heilige Messe halten. 

Das Gasthaus auf Maria Brettfall wird seit fünf Jahren von Harry und Mira betrieben.  

ah