Original Zillerta ler Hausmannskost „3.0“

v.l. Willi Denifl, David Kreiner - beide Olympiasieger - und David schon früh auf dem Siegerpodest.

Vor sechs Jahren übernahm David den elterlichen Betrieb.


Wie vergangene Woche berichtet, begann die Erfolgsgeschichte der Original Zillertaler Hausmannskost „3.0“ vor 22 Jahren. Viel ist in dieser Zeit passiert und es galt in dieser Zeit auch die Weichen für die Zukunft, sprich Nachfolge, zu stellen. Damit stand die Entscheidung „Bakken oder Krapfen“ im Raum. TEIL 2:

Bereits im Alter von drei Jahren machte „Junior David“ mit seinen Brettln die ersten Versuche im Schnee und eiferte bald schon seinem großen Vorbild, Vater Hermann, der in den 60er Jahren mehrfacher Tiroler Schülermeis-ter im Skispringen war, nach. Mit fünf Jahren standen dann schon die ersten Sprungskier unter dem Christbaum und das sollte der Startschuss für eine Sportlerkarriere sein. Viele „Bakken“ - sprich Sprungschanzen - in ganz Europa waren in der aktiven Skispringerzeit Davids Zuhause.

Das Rüstzeug dazu holte sich David im Nordischen Ausbildungszentrum in Eisenerz, in dem er nebenbei auch noch eine Ausbildung zum Tischler absolvierte. Zwischen den Wettkämpfen werkte David in der Tischlerei Steiner in Schwendau und als LKW-Fahrer war er immer wieder auch bei der Firma Sandhofer Transporte im Einsatz.

Dann kam die Entscheidung: Bakken oder Krapfen! ... und David hat sich für das Zillertal entschieden und übernahm den elterlichen Betrieb vor sechs Jahren, um dann 2014 in die neuen Räumlichkeiten in Hippach zu übersiedeln. Und last but not least engagierte sich „Krapfen David“ als frischgebackener Unternehmer auch gleich als Obmann der Jungen Wirtschaft Schwaz, um seine Erfahrungen an Kollegen weitergeben zu können.

pr